Ein Bootshaus als Klima-Meisterwerk
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Serie "Fit für die Zukunft"
Fit für die Zukunft? Wie die Kanusport-Freunde mit moderner Technik überzeugen
Bremen. Für viele ist das Öffnen einer Stromrechnung eine Angelegenheit, die Angstschweiß auslöst. Wie teuer wird es diesmal sein und vor allem, wie viel teurer ist es geworden? Für Norbert Köhler, den Vorsitzenden der Kanusport-Freunde Bremen, lösen diese Fragen bezüglich des Bootshauses des Klubs keinen Stress mehr aus. Denn tatsächlich betragen die Stromkosten inklusive Heizung für das Haus direkt an der Weser nur etwa 600 Euro – im Jahr wohlgemerkt. Wie der Klub das geschafft hat? Mit viel „smarter“ Technik, Nutzung von Regenwasser und einer Solaranlage als Herzstück, die nicht nur den Strom für die Heizungen bringt, sondern auch die Räume trocken hält.
Eisbaden
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Auch wenn die pinken deerns im Drachenboot keine Spenden erpaddeln konnten, so bekamen sie für ihre Begleitung des Eisschwimmens doch viel Beifall. Dick eingemummelt in Fliess- und Thermokleidung waren ihnen schon beim Einsteigen am Strand vor dem KSF respektvolle Blicke sicher. Pünktlich um 15 Uhr zum Hochwasser erreichten sie die Bucht des Schwimmvereins und vervollständigten das bunte Bild.
Der KSF ist ein „Kanu-Verein KlimaFair“
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Der Klimawandel ist Realität – und er macht auch vor dem Kanusport nicht halt. Niedrigwasser, Hochwasser, unvorhersehbare Wetterereignisse und extreme Temperaturen begleiten uns bereits seit längerer Zeit. Auch steigende Energie- und Mobilitätskosten sowie gesundheitliche Belastungen und Schäden an der Infrastruktur betreffen die Menschen und damit ebenso die gesamte Kanu-Gemeinschaft.
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